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Baar Roaster: Werbespot, Website-Prototypen und Etiketten

Drei Ergebnisse: ein 30-Sekunden-Werbespot aus einem einzigen KI-Clip, Website-Prototypen mit Scroll-Animation und Demo-Shop sowie eine Etikettenserie für vier Sorten.

Werbespot

  • Der fertige Spot: ein einziger KI-Videoclip, 30 Sekunden, ohne nachträglichen Schnitt.

Website-Prototypen

  • Scroll-Animation des Prototyps: Beim Scrollen bricht die Bohne auf, wird gemahlen und endet als Tropfen in der Crema.
  • Startbildschirm des Website-Prototyps am Desktop: dunkelbrauner Hintergrund mit schwebenden 3D-Kaffeebohnen, die Überschrift „Die Bohne. Von Hand geröstet. Für deine Tasse.“, darunter zwei Knöpfe, oben die Navigation mit Logo und Warenkorb.
    Startbildschirm des Showcase-Prototyps: schwebende 3D-Kaffeebohnen um die Überschrift „Die Bohne. Von Hand geröstet.“
  • Demo-Shop am Desktop und auf dem Smartphone: links vier Sortenkacheln (Honduras, Äthiopien Sidamo, Papua-Neuguinea, Espresso-Blend) mit Geschmacksfiltern und Preisen je 250 g, jeweils als beispielhaft markiert; rechts das Produktfenster auf dem Handy mit dem Hinweis „Demo-Shop · keine echte Bestellung“, Auswahl von Mahlgrad und Packungsgröße und dem Knopf „In den Warenkorb“.
    Demo-Shop mit Beispielpreisen: Sortenkacheln am Desktop, Auswahl von Mahlgrad und Packungsgröße auf dem Smartphone.
  • Drei Startseiten-Entwürfe nebeneinander: A „Röstprotokoll“ auf Creme mit Röstdaten je Charge, B „Dunkelkammer“ in Dunkelbraun mit farbigen Sortenkarten, C „Marktstand“ mit kräftigen Farbflächen und der Großschrift „Erst schmecken. Dann reden.“
    Drei Gestaltungsrichtungen für einen Relaunch, am Ende nicht gewählt: Röstprotokoll, Dunkelkammer und Marktstand.

Etiketten

  • Konzepttafel mit zehn Etikettenentwürfen auf Kaffeetüten in Grün, Creme, Schwarz und Kraftpapier, nummeriert von 01 bis 10, unter anderem mit Landkarte und Stempel, Kaffeezweig, Berglandschaft, Vogel und Sternkarte.
    Erste Runde der Etiketten: zehn Konzepte auf Kaffeetüten.

Ergebnis

Drei Ergebnisse. Der Werbespot dauert 30 Sekunden und ist ein einzelner KI-Videoclip, unverändert übernommen, ohne nachträglichen Schnitt und ohne nachträglich unterlegte Musik. Die Website-Prototypen münden in eine Showcase-Seite zum Zeigen beim Kunden: Scroll-Animation, 3D-Bohnen, Sorten, Geschmacks-Finder, Röstpost-Abo und ein Demo-Shop mit Beispielpreisen, auf dem Handy mit eigenem Menü. Bei den Etiketten führten zehn Konzepte über zwei Folgerunden zu zwei Vektor-Serien mit je vier Etiketten und sieben Einzeletiketten.

Ausgangslage

Baar Roaster ist eine Specialty-Coffee-Rösterei in Bad Dürrheim. Ihre bestehende Website ist mit einem Baukasten gebaut. Für die Rösterei entstanden drei Arbeiten. Für den Werbespot legte ein Drehbuch in elf Schnitten den Ablauf fest: Ein Barista mahlt, brüht und mischt einen Eiskaffee und überreicht ihn feierlich, der Gast reagiert trocken. Festgelegt waren 30 Sekunden, keine Musik, nur Geräusche, keine Untertitel. Für eine neue Website wünschte sich der Inhaber, dass beim Scrollen eine Bohne gemahlen wird und als Tropfen im Kaffee landet. Im Mittelpunkt sollte der Verkauf der Bohnen stehen. Dazu kamen sammelbare Etiketten für vier Sorten mit festen Sortenfarben.

Was gebaut wurde

Für Baar Roaster sind drei Ergebnisse entstanden.

Entstehungsschritte

Alle 6 Schritte ansehen
  1. Werbespot: Drehbuch als Masterprompt

    Word

    Ein Masterprompt legt Stil, Figuren, Café und Produkte fest und beschreibt den Spot in elf Schnitten mit Zeitangaben. Figuren und Gegenstände sind darin mit festen Kürzeln benannt, damit sie in jedem Schnitt gleich aussehen.

  2. Werbespot: Bildvorlagen für Figuren, Café und Produkte

    Google-Bild-KIHiggsfieldgpt-image 2.0

    Ab dem 20. August entstanden Figuren, Café-Räume, Kaffeetüten, Becher und Kaffeemaschine als Bilder, parallel zu den Clips. Sie dienen dem Videomodell als Vorlage, damit Marke und Ausstattung über die Szenen stimmen.

  3. Werbespot: Clips erzeugen und auswählen

    Seedance 2.5

    Vom 20. bis 22. August entstanden 18 verschiedene Clips in mehreren Längen und Formaten. Drei davon tragen die Herkunftskennung von Seedance 2.5. Der gewählte 30-Sekunden-Clip trägt keine Kennung, gleicht den gekennzeichneten aber in Format und Namensmuster. Er steht ohne Nachbearbeitung als Spot.

  4. Website: Scroll-Animation und 3D-Bohne

    TripoglTF-Transformthree.js

    Die Reise der Bohne läuft als Folge von 182 Einzelbildern auf einer Zeichenfläche, gesteuert durch die Scrollposition. Dazu kommen schwebende 3D-Bohnen: Das Modell stammt aus dem KI-3D-Generator Tripo, wurde mit glTF-Transform verkleinert und wird mit three.js dargestellt.

  5. Website: Prototypen, Feedback und Reparatur

    Agenten-SystemClaude Code

    Vom 10. bis 20. August entstanden mehrere Prototypen und Zwischenstände in einem Agenten-System mit Aufgaben, Rollen und mehreren Feedback-Runden. Am 1. September prüfte Claude Code die bis dahin beste Fassung in einer Browser-Vorschau und schlug in einem Design-Canvas drei neue Richtungen vor. Gewählt wurde stattdessen die Reparatur der vorhandenen Gestaltung: toten Skriptblock entfernt, Handy-Menü ergänzt, Scrollstrecke gekürzt, Geschmacks-Finder mit vier gewichteten Fragen, Einzelbilder gestaffelt geladen, Tastaturfokus sichtbar gemacht.

  6. Etiketten: vom Konzept zur Vektorserie

    gpt-image 2.0

    Zehn Konzepte, danach zwei Folgerunden mit sechs und drei Richtungen. Daraus entstanden zwei Vektor-Serien mit je vier Etiketten und festen Sortenfarben sowie sieben Einzeletiketten mit Beschnitt. Logo-Zone und Chargenfeld bleiben in der Serie gleich, Motiv und Sortenfarbe wechseln. Die Konzept- und Variantentafeln entstanden mit gpt-image 2.0.

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