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Über mich

Ich bin Ingenieur und verbinde zwei Welten, die selten miteinander reden: Regulatory Affairs in der Medizintechnik und künstliche Intelligenz.

Mein Weg dahin war nicht gerade. Acht Jahre aktiv bei der Bundeswehr, als Offizier zuletzt Hauptmann, mit viel Organisation, Ausbildung und IT-Projekten, seitdem Reservist. Danach Medizintechnik-Studium. Seitdem arbeite ich an Implantaten wie Stents und Augenimplantaten, als Projektleiter, Entwickler, Erfinder und RA-Experte. Heute baue ich mit KI Werkzeuge für Regulatory Affairs, Lernspiele und Werbespots.

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Porträt von Michael Engel

Werdegang

  1. seit 2025

    Aesculap AG (B. Braun), Tuttlingen

    Regulatory Affairs Manager für Implantate. Dazu das Projekt „KI-Enabling“ für RA-Prozesse.

  2. 2021–2024

    ewimed GmbH, Hechingen

    Erfinder, Entwickler, Projektleiter und Produktmanager für Stents der Klassen IIb und III, dazu RA- und UDI-Experte.

  3. 2020–2021

    OSYPKA AG, Rheinfelden

    Technischer Projektleiter für den Design Transfer von Augenimplantaten in die Fertigung.

  4. 2019–2020

    Getinge – Maquet Cardiopulmonary, Bodelshausen

    Projektingenieur (über Entourage).

  5. 8 Jahre aktiv

    Bundeswehr

    Offizier, zuletzt Hauptmann: Teamleitung Organisation und Ausbildung, IT-Projekte wie der HERKULES-Rollout, stellvertretender Kompaniechef. Danach Reservist.

Ausbildung

Warum KI + RA

Warum reden Regulierung und Technik so selten miteinander? Diese Frage begleitet mich, seit ich vom Operationssaal in die Implantat-Entwicklung gewechselt bin. Ich bin neugierig, probiere neue Werkzeuge lieber selbst aus, als über sie zu lesen, und mag es, wenn aus einem Normtext etwas wird, das im Alltag hilft. KI ist dafür gerade das spannendste Werkzeug, das ich kenne.

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